28. Jahrestagung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband zum Thema "Nachbarschaft in der Mitte Europas" 

 

Vom 24. bis 27. Oktober 2019 fand in Homburg/Saar die 28. Jahrestagung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband zum Thema "Nachbarschaft in der Mitte Europas" statt. Diskutiert wurde von den Mitgliedern des Bundesverbandes auch über die Weiterentwicklung der Kooperation mit den Nachbarländern Polen und Frankreich.

 

Zur Eröffnung des Kongresses begrüßte der Landrat des Saarpfalz-Kreises und Vorsitzende der DPG Saar, Herr Dr. Theophil Gallo, die Teilnehmer. Grußworte sprachen u. a. der Bundesminister des Auswärtigen, Herr Heiko Maas und der Vorsitzende der Deutsch-Polnischen Gesellschaft, Bundesverband, Herr MdB Dietmar Niethan.

 

Auf dem Kongress wurde der Dialog-Preis 2019 an Frau Prof. Dr. Anna Wolff-Poweska verliehen. Die Ansprache hielt Frau Bundestagspräsidentin a.D. Prof. Dr. Rita Süssmuth; die Laudatio sprach der Publizist Adam Krzeminski.

 

An der Podiumsdiskussion zum Thema "Zivilgesellschaft und Politik für Europa - hat das Weimarer Dreieck eine Zukunft" nahmen unter der Moderation der Journalistin Joanna Stolarek der Präsident des Landtages des Saarlandes, Herr Stephan Toscani, die Vorsitzende der Französisch-Polnischen Gesellschaft, Frau Barbara Michowka, für die FAFA Herr Gérard Calais, Vorsitzender der Regionalunion Grand Est Franco-Allemand, und für die VDFG Herr Dieter Hackmann, VDFG-Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Vereins Weimarer Dreieck e.V., teil.

 

Gérard Calais betonte, der Name "FAFA pour l'Europe" bedeute, dass nicht nur französisch-deutsche Partnerschaften angestrebt werden, sondern weitere Partner einbezogen werden sollen, wie es bereits bei Projekten mit deutschen, polnischen und französischen Partnern geschieht. Hierzu lud Gérard Calais auch alle Teilnehmer zum FAFA/VDFG-Kongress nach Saint-Brieuc in der Bretagne vom 23. bis 25. Oktober 2020 zum Thema "Deutsch-Französisches Netzwerktreffen für ein lebendiges Europa" ein. Dieter Hackmann erläuterte in seinem Beitrag zum Weimarer Dreieck, dass Politik und Zivilgesellschaft sich wie zwei Seiten einer Medaille bedingen. Wegen des besonderen Interesses der Teilnehmer am Verein Weimarer Dreieck wurde am letzten Kongresstag eine weitere Veranstaltung angesetzt, auf der Dieter Hackmann den Teilnehmern von den zivilgesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins Weimarer Dreieck berichtete. Begleitend zum Kongress wurde im Landratsamt der Stadt Homburg die von Dr. Marcin Barcz kuratierte Ausstellung zu Wladyslaw Bartoszewski "Spuren eines Brückenbauers" eröffnet. Wladyslaw Bartoszewski war neben Hans-Dietrich Genscher und Roland Dumas Ehrenmitglied im Verein Weimarer Dreieck.

 

https://www.dpg-bundesverband.de/

Europejskie relacje kulturowe w ramach Trójkąta Weimarskiego
Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck Les relations culturelles européennes au sein du Triangle de Weimar

 

Wissenschaftliche Tagung, Breslau/Wroclaw, 17.-19.09.2019
Der Vorsitzende des Weimarer Dreieck e.V. , Herr Dieter Hackmann, gehörte zu den Referenten auf der wissenschaftlicher Tagung "Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck", Breslau/Wroclaw, 17.-19.09.2019. Sein Beitrag: "Zivilgesellschaftliches Engagement zwischen Polen, Deutschland und Frankreich – Der Verein Weimarer Dreieck" erhielt großen Zuspruch und der Weimarer Dreieck e.V. fand weitere Freunde und Partner.

 

Die Tagung hatte das Ziel, die kulturellen und historischen Verflechtungen der drei Länder herauszuarbeiten und deren Bedeutung im Geist des Weimarer Dreiecks zu verdeutlichen.

 

https://www.bkge.de/Downloads/Veranstaltungen/Tagungen/2019-Weimarer-Dreieck-Programm.pdf?m=1560932748&

 

Die Konferenz soll 2020 in Montpellier fortgesetzt werden.

 

Ansprechpartner zu den Konferenzergebnissen:

Prof. Dr. Matthias Weber, Direktor des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Johann-Justus-Weg 147a, D-26127 Oldenburg, Tel.: +49 441 961 95 53, www.bkge.de

 

Veranstalter:
BKGE, das Institut für Germanistik der Universität Breslau/Wrocław (Lehrstuhl für Kultur der deutschsprachigen Länder und Schlesiens), die Pädagogische Hochschule Freiburg und die Universität Paul Valéry Montpellier 3 (Centre de Recherches et d'Etudes Germaniques) 
 

Tagungsprogramm-breslau.pdf
PDF-Dokument [1.7 MB]

Kongress der FAFA und VDFG zum Thema Globalisierung und Migration 2019 in Halle (Saale)

 

Vom 13. bis 15. September 2019 fand in Halle (Saale) der 64. Kongress der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e. V. (VDFG) und der Fédération des Associations Franco-Allemandes pour l´Europe (FAFA) statt. Der Kongress war dieses Jahr einem hoch aktuellen Thema gewidmet: „Globalisierung und Migration: Herausforderung und Chance für unsere deutsch-französische und europäische Zusammenarbeit. Impulse aus dem Aachener Vertrag.“

 

Der Weimarer Dreieck e.V. als Mitglied der VDFG hat am Kongress teilgenommen. Als Vertreter des Vereins waren der Vorsitzende Dieter Hackmann und vier andere Vereinsmitglieder anwesend.

 

Dieter Hackmann wurde in den Vorstand der VDFG gewählt.

 

Der Kongress war für den Weimarer Dreieck e.V. vielversprechend. Es wurde mehrmals betont, u. a. von Tobias Bütow, Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks, dass das deutsch-französische Tandem sich erweitern und weitere Akteure herzlich willkommen heißen soll.

 

Bereichernd und vielfältig war der Kongress auch. Neben wertvollen Begegnungen und der Möglichkeit zur Vernetzung mit Mitgliedern diverser deutsch-französischer Vereine war der Kongress auch inhaltlich sehr interessant. Auf einer Podiumsdiskussion wurden die Themen der Sprachbarriere und Identität bzw. Identifikation behandelt. Verteilt auf vier Ateliers hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, in kleineren Gruppen verschiedene Fragen zu vertiefen, deren Ergebnisse abschließend allen bekanntgemacht wurden. Beispielsweise wurden in dem Atelier über Diversität und Partizipation, neben dem Austausch von Ideen und Erfahrungen, verschiedene laufende Projekte vorgestellt, in denen Beteiligten aus Deutschland bzw. Frankreich mit möglichst diversen sozialen und kulturellen Hintergründen zusammengebracht wurden.

 

Der nächste Kongress wird vom 23. bis 25. Oktober 2020 in Saint-Brieuc (Bretagne) stattfinden.

 

https://vdfg.de/kongress2019/

Verleihung des Weimarer-Dreieck-Preises am 29. August 2019 in Weimar

 

Drei Länder, sechs sprachen, ein Projekt : das Weimarer Dreieck auf der Bühne

Trois pays, six langues, un projet : le Triangle de Weimar sur scène

Trzy kraje, sześć języków, jeden projekt: Trójkąt Weimarski na scenie

 

"Ich bin der festen Überzeugung, dass Demokratie und Inklusion, also die Teilhabe von Menschen ganz unterschiedlicher Art, zwei Seiten einer Medaille sind. Ich kann mir eine gute Demokratie nicht vorstellen, die nicht inklusiv denkt und nicht inklusiv handelt." Beauftragter der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung Jürgen Dusel

 

Am 29. August wurde der achte Weimarer-Dreieck-Preis 2019 vom Verein Weimarer Dreieck e.V. und dem Oberbürgermeister der Stadt Weimar gemeinsam  im Grand Hotel Russischer Hof in Weimar verliehen.

 

Preisträger ist das Centre Français de Berlin gGmbH, das vor allem für sein Projekt “Drei Länder, sechs Sprachen, ein Projekt: das Weimarer Dreieck auf der Bühne" ausgezeichnet wurde.

https://centre-francais.de/de/weimarer-dreieck/ 

 

Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert und ist mit einer wertvollen Erinnerungsskulptur vom Holzbildhauer Thomas Kretschmer sowie einer Ehrenurkunde verbunden.

 

Die Laudatio hielt  der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Herr Jürgen Dusel https://www.behindertenbeauftragter.de/DE/Home/home_node.html

 

Zu den Ehrengästen gehörten Frau Marion Walsmann (MdEP), der Thüringer Innenminister Georg Maier,  wie Thomasz Badowski, I. Botschaftsrat der Republik Polen, für die französische Botschaft Dr. Marc Sagnol und der Thüringer Beauftragte für Menschen mit Behinderung Herr Leibiger.

 

Mit der Verleihung würdigt der Verein Weimarer Dreieck e.V. gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Weimar das Engagement der Projektpartner aus Frankreich, Polen und Deutschland zur Festigung des europäischen Geistes ebenso wie das gezeigte gegenseitige Vertrauen und interkulturelle Lernen, ihre Toleranz und Offenheit. Erfreulich ist zudem, dass das trilaterale Projekt fortgesetzt werden soll.

 

Ziele der Weimarer Preisverleihung sind, die bürgerschaftliche Partnerschaft zwischen Polen, Frankreich und Deutschland in den Mittelpunkt zu rücken und die weitere Annäherung der Menschen auf verschiedensten Ebenen in einem von Krisen geschüttelten Europa zu unterstützen, wie auch ihr eigenständiges Engagement zu würdigen. Die Arbeit mit Jugendlichen, die international und europapolitisch tätig sind, steht dabei im Vordergrund.

 

Über den Preisträger:

 

Das Projekt “Drei Länder, sechs Sprachen, ein Projekt: das Weimarer Dreieck auf der Bühne" ist ein Zyklus von interkulturellen Jugendbegegnungen mit 24 schwerhörige und gehörlose Jugendliche im Alter von 16 bis 19 Jahren

 

- der Margarethe-von-Witzleben-Schule in Berlin,

- dem französischen Institut für junge Gehörlose Institut de Jeunes Sourds in Paris und

- der polnischen Schule für Gehörlose Instytut Gluchoniemych in Warschau

- in Kooperation mit dem Verband Peuple et Culture

 

verbindet ein trinationales schulisches wie außerschulisches Konzept. Jugendliche und Kooperationspartner liefern den Beweis für den festen Willen, sich auf hohen Niveau bürgerschaftlich wie europa-und kulturpolitisch zu engagieren. Bei vielfältigen Aktivitäten wie z.B. im Theaterbereich ging es um gemeinsames fühlen, interpretieren und kommunizieren.

 

Gehörlose und hörgeschädigte Menschen haben heutzutage in vielen Ländern Europas immer noch stark mit Barrieren zu kämpfen, so auch in Deutschland, Frankreich und Polen.

 

Die anspruchsvolle Begegnung hat unter Beweis gestellt, dass inter­kulturelles Lernen zwischen drei Nationen, aber auch zwischen hörenden und hörgeschädigten Kulturen auf freundschaftlicher Basis und mit viel Engagement stattfinden kann.

 

Das bewegende Weimarer Dreieck-Projekt führt einmal mehr zu der Frage: Wie in den verschiedenen europäischen Ländern mit Behinderungen umgegangen wird und unterstützt anschaulich wie praktikabel die europäische Diskussion nach Inklusion aller Bevölkerungsgruppen und nach sprachlicher,sozialer,mentaler Barrieren.

 

Es ist gerade nach den Wahlen zum Europäischen Parlament wichtig wahrzunehmen, was viele Menschen auf zivilgesellschaftlicher Ebene längst überzeugend leben und durch Kooperationen und Projekte ein freundschaftliches Miteinander unter Beweis stellen.

 

Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren: Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales, Sparkasse Mittelthüringen, Bayer Weimar GmbH und Co. KG, Grand Hotel Russischer Hof, private Spenden.

Programm PDF
Programm WDP19.pdf
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Begrüßung OB Kleine
WDPGRUSSWORTOB.pdf
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Grußwort Dieter Hackmann
WDP DH Grußwort 190829-1.pdf
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Grußwort Georg Maier
Grußwminmaier.pdf
PDF-Dokument [37.7 KB]
BeitragWD- Preisträger.pdf
PDF-Dokument [120.8 KB]
Laudation Herr Jürgen Dusel
LaudatioWDP19.pdf
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„Weimarer Dreieckchen“


ein Projekt für Kinder aus der Hauts-de-France, aus Małopolska und Thüringen unter dem Thema


Gemeinsam sind wir Europa
Razem jesteśmy Europą
Ensemble, nous sommes l’Europe


Unter der Überschrift „Gemeinsam sind wir Europa“ / „Razem jesteśmy Europą“ / „Ensemble, nous sommes l’Europe“ fand vom 28.04. bis 05.05.2019 ein weiteres trinationales Kinderprojekt als „Weimarer Dreieckchen“ mit Unterstützung des JugendSozialwerkes im thüringischen Nordhausen im Jugendgäste- und Bildungshaus Rothleimmühle mit großem
Erfolg und zur Freude der 63 Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren statt. Zu den beteiligten Schulen gehörten: das französische Collège Gerard Philipe in Froissy (Hauts-de-France), die malopolnische Schule Szkoła Podstawowa Nr 2 in Rabka (Małopolska) und die Staatliche Gemeinschaftsschule am Roten Berg Erfurt.

Das „WEIMARER DREIECKCHEN/ TRÓJKĄCIK WEIMARSKI/ PETIT TRIANGLE DE WEIMAR“ für Kinder verfolgt das Ziel, sich kennen zu lernen und voneinander zu lernen, in den Köpfen Grenzen zu überwinden, den Horizont für die europäischen Nachbarkinder zu erweitern. Das vielseitige Programm in Nordhausen mit den interessanten Workshops
sorgte für ausreichend Abwechslung, Spaß und gemeinsame musikalische Aktionen. Inhaltlich orientierten sich die Begegnungen jeweils an vereinbarten Themen z.B. aus den Bereichen Musik, Tanz/Bewegung, Sport, Theater, Sprachanimation und Literatur, wofür erfahrene mehrsprachige Referenten gewonnen wurden.
Zu der Projektwoche gehörten eine Exkursionen nach Weimar und die Beteiligung am Europafest in Suhl mit polnischen, französischen und deutschen Kinderliedern. Die Schirmherrschaft hatten wie in den Jahren zuvor die namhaften Künstler Rolf Zuckowski, Jacek Cygan und Chris
Schittulli übernommen.
Die Teilnehmenden befassten sich mit europapolitischen Themen wie z.B. der Europawahl sowie mit interkulturellen Projekten. Sie sollten z.B. erkennen, wie nah die Werte der europäischen Nachbarn an ihren eigenen sind, wie umfänglich die Europäische Union ihren Alltag prägt, welche Bedeutung sie für eine lebenswerte Zukunft für die Kinder von heute hat
und welche Möglichkeiten der Mitgestaltung dieser Welt sie bietet.

Die Exkursion nach Weimar war ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung dieser pädagogischen Ziele im europäischen Kontext. Für die Tagesexkursion nach Weimar wurde ein Programm aus Kunst, Literatur, Bauhaus, 100 Jahre verfassungsgebender Nationalversammlung angeboten,
das auf altersgerechte Weise die Bedeutung der Weimarer Republik in der deutschen Demokratiegeschichte, die Bedeutung der Europäischen Integration und die besondere Schlüsselstellung der an der Kinderbegegnung beteiligten Länder in den Blick nimmt und in den Teilnehmenden ein Gefühl der Verantwortung für den Erhalt des Erreichten
und die weitere Annäherung der Länder sät. Das Besuchsprogramm in Weimar wurde mit Unterstützung der Stiftung Weimarer Klassik erstellt.
Hierzu gehörte im Einzelnen:
-der Treff vor dem Deutschen Nationaltheater mit Informationen des Veeinsvorsitzenden zu 100 Jahre verfassungsgebende Nationalversammlung und zur Gründung der ersten deutschen Demokratie,
- eine Entdecker-Rucksacktour durch den Ilm-Park und nach einem leckeren Essen in der Mensa der BU Weimar
- die Besuche des Schillerhauses und des Wittumspalais mit
Künstlerwerkstatt (Kinderführung mit Übersetzung).
Bei einem Empfang am späten Nachmittag durch die Kulturdirektorin Frau Miehe erfuhren die Kinder etwas zum Bauhaus und zur kultur-historischen Bedeutung der Stadt Weimar. Überrascht wurden die Kinder mit kleinen
Kreativgeschenken und einem Obst- und Süßigkeitsbüffett. Sie bedankten sich spontan mit Liedern.
Im Rahmen der Europawoche 2019 in Suhl beteiligten sich die 63 Kinder der drei Partnerregionen Thüringen, Małopolska und Hauts-de-France unter Mitwirkung der Schirmherren Rolf Zuckowski, Jacek Cygan und Chris Schittulli am Programm des Europafestes in Suhl am 4. Mai mit einem großartigen und sehr abwechslungsreichen Konzertprogramm, das viele
Zuhörer anlockte. Ihr umfangreiches Liedrepertoire bestand aus polnischen, französischen und deutschen Liedern mit europäischem Bezug und hatte eine einmalige Ausstrahlung auf das Europafest.

Großen Anteil am Erfolg des trilateralen Kinderprojektes haben vor allem die Projektverantwortlichen des Weimarer Dreieck e.V. , allen voran Frau Evelyn Ziegenrücker, in Kooperation mit dem JugendSozialwerk Nordhausen, insbesondere der pädagogischen Leiterin Frau Ines Gast und
der Objektleiterin Frau Carmen Witzel , die Referenten mit der Workshopleiterin Marie Adamowicz und dem Musikreferenten Frank Bode sowie Bogda von Wödtke sowie eine Vielzahl zuverlässiger Betreuer und Lehrer aus den drei Schulen. Zur Teamarbeit gehörte eine umsichtige und
konstruktive Vorbereitung sowie professionelle Begleitung des Projektes. Allen Mitwirkenden und Unterstützern gilt unser besonderer Dank. Die Förderungen - vor allem des DFJW und der Thüringer Landesregierung - ermöglichten die europäische Projektrealisierung auf hohem Niveau, halfen
Freundschaften zu schließen und schöne Erlebnisse und bleibende Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen. Gern möchten sich alle 2020 in Małopolska wiedersehen.
Nachschlagen:
https://pl.wikipedia.org/wiki/Jacek_Cygan
https://www.musik-fuer-dich.de/
http://www.chrisschittulli.com/
https://frankbode.wordpress.com/konzerte/
https://www.jugendherberge-thueringen.de/jugendgaestehausnordhausen/ wir/unser-haus/
https://www.jugendsozialwerk.de/

WDchenProgramm19.pdf
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VID-20190503-WA0015.mp4
MP3-Audiodatei [12.0 MB]

Aktivitäten 2019

100 Jahre Bauhaus Marathon

 

Der "100 jahre bauhaus marathon" über die klassische Distanz von 42,195 km richtet sich an alle Zeitgenossen, die das Besondere suchen die sportliche Herausforderung wie den Kulturgenuss unterwegs auf den reichen Spuren des BAUHAUSES durch die Stadt Weimar und das Weimarer Land. Auch auf kürzeren Distanzen kann man dieses einmalige Erlebnis genießen – beim Halbmarathon oder zu viert in der Staffel.

Anders als bei anderen Marathonläufen, die durch kulturreiche Städte führen, haben die Sportlerinnen und Sportler die Möglichkeit, in sogenannten Kulturauszeiten die Höhepunkte aus 100 Jahre Bauhaus auf sich wirken zu lassen, ohne auf der Laufstrecke Zeit einzubüßen. Durch ein intelligentes Zeitnahme-Management wird nur die reine Laufzeit bestimmt.Es werden u.a. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Polen und Frankreich erwartet.

Der Weimarer-Dreieck-Preis ist im Rennen um den Deutschen Engagementpreis 2019

 

Der Weimarer Dreieck e.V. hat in Kooperation mit dem Oberbürgermeister der Stadt Weimar den Weimarer-Dreieck-Preis 2018 an das Studierendenwerk Thüringen für das Projekt "Trilaterales Chortreffen Weimar – Amiens – Krakau (2016-2018)“ verliehen.

Nominiert wird das Studierendenwerk Thüringen für die bundesweite Auszeichnung Deutscher Engagementpreis 2019 in der Wettbewerbskategorie: „Grenzen überwinden“.

 

Deutscher Engagementpreis
Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Er würdigt das freiwillige Engagement der Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Deutschland zu stärken und mehr Menschen für freiwilliges Engagement zu begeistern.
Initiator und Träger des seit 2009 vergebenen Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss der großen Dachorganisationen der Zivilgesellschaft in Deutschland. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie und die Deutsche Bahn Stiftung. Angesiedelt ist der Deutsche Engagementpreis beim Bundesverband Deutscher Stiftungen in Berlin.

DIALOG FÜR EUROPA: Wiederbelebung des Weimarer Dreiecks

 

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit organisierte am 15.04.2019 eine Diskussionsveranstaltung zum Thema der Wiederbelebung des Weimarer Dreiecks im schönen Kulturforum Haus Dacheröden in Erfurt. Neben der Generalkonsulin in Danzig Frau Prof. h.c. Dr. h.c. Cornelia Pieper und Herrn Robert-Martin Montag waren auf dem Podium der Vorsitzende des Weimarer Dreieck e.V., Dieter Hackmann, der über die Geschichte des Weimarer Dreiecks und die zivilgesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins berichtete und das Vereinsmitglied Agnès Mouterde, die aus französischer Sicht die Aussichten des trilateralen Formats in Frankreich darstellte und erläuterte, dass das Weimarer Dreieck auf politischer Ebene durch eine anbahnende Aufwärmung der polnisch-französischen Beziehungen vorankommen könnte. Übereinstimmend wurde die feste Basis der zivilgesellschaftlichen Ebene des Weimarer Dreiecks gewürdigt.

Deutsch-französische Tandemkurse für 14 bis 17-jährige Jugendliche 

Das Institut Europa-Direkt e.V. organisiert mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerkes eine Reihe von Tandem-Sprachkursen im Sommer 2019 für Jugendliche aus Deutschland und Frankreich im Alter von 14 und 17 Jahren. Alle Kurse kosten 549,- €. Im Preis inbegriffen sind Unterkunft in Jugendherbergen, Vollverpflegung,
Sprachkurs, Transfer zwischen beiden Kursorten, Freizeitprogramm. 

 

Die Tandem-Sprachkurse finden zur Hälfte in Frankreich, zur Hälfte in Deutschland statt, es nehmen genau so viele Franzosen wie Deutsche teil und Ziel ist es, soviel wie möglich zu sprechen und die natürliche Kommunikationssituation einer Jugendbegegnung zu nutzen, um möglichst viel Sprachkompetenz zu erlangen. Die Tandemkurse erlauben also, die Sprache des Partners interaktiv zu üben und seine Kultur besser kennenzulernen. Die französischen und deutschen Jugendlichen können so sehr viel voneinander lernen und Motivation für Frankreich und den Französischunterricht mit ins neue Schuljahr nehmen. 

 

Tandem-Kurs_2019_Flyer.pdf
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Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS) trifft Weimarer Dreieck e.V.

 

Im Rahmen ihres Städtetages trafen sich Studierende der GFPS mit Mitgliedern des Weimarer Dreieck e.V. am 6. April zu einem Austausch in Weimar. Der Vorsitzende des Weimarer Dreieck e.V. Dieter Hackmann, unterstützt von Vereinsmitglied Julia Kahlo, berichteten über das politische Weimarer Dreieck und die zivilgesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins. Bei einem anschließenden Gesprächen kam man überein, dass die grundsätzlichen Ziele der GFPS und des Weimarer Dreiecks korrespondieren und von zivilgesellschaftlichem Engagement getragen werden.

07.-14.07.2019

Junge Europäische Sommerschule (JES) der Länder des Weimarer Dreiecks

Auf der Suche nach Identität(en).

Migration und Integration im Spiegel der Literatur der Weimarer Klassik

Die Sommerschule ist ein Bildungsprojekt in Weimar, das eine fast allgegenwärtig diskutierte Fragestellung – die nach Migration und Integration – in ihrer historischen Dimension betrachtet und sie mit digitalen Medien verarbeitet.

Eingeladen werden 16 bis 19jährige Schüler/innen aus Polen, Frankreich und Deutschland.

Mehr Informationen finden Sie hier

Ausschreibung_JES 2019.pdf
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Nachruf

 

Leopold Kozlowski-Kleinman, der letzte „Klezmer Galiziens“, ist am 12.März 2019  im Alter von 100 Jahren in Krakau verstorben. Mit großer Trauer und Dankbarkeit denkt der Verein Weimarer Dreieck e. V. an die vielen berührenden persönlichen Begegnungen zurück. Seine Musik, seine Konzerte, seine tiefe menschliche Wärme werden unvergessen bleiben.

Unsere tiefe Anteilnahme gehört seinen Angehörigen.

Dieter Hackmann

Vorsitzender Weimarer Dreieck e.V.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/leopold-kozlowski-kleinman-wird-100-ein-echter-klezmer.1079.de.html?dram:article_id=434687

Eine Veranstaltung über die Zukunft der Europäischen Union - zu den Podiumsgästen gehört der Vorsitzende des Weimarer Dreieck e.V.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Anhang befindet sich eine Einladung für Dienstag, den 16. April 2019. In dieser Veranstaltung wollen wir über die Zukunft der Europäischen Union diskutieren. Dafür haben wir zu dieser Problematik profunde Politiker und Wissenschaftler gewinnen können, damit alle Teilnehmer die neuesten Informationen zu ihrer Meinungsbildung erhalten. Diese Veranstaltung soll Ihnen als eine mögliche Hilfe dienen, wenn Sie am 26. Mai u.a. zur Europawahl gehen wollen. Die Friedrich Naumann Stiftung tritt aber in dieser Podiumsdiskussion nicht als Meinungsmacher oder Besserwisser auf, wir bieten lediglich die Plattform für eine solche Diskussion. Es wäre für uns wichtig, wenn wir Viele von Ihnen als Teilnehmer begrüßen könnten.
Reinhard Kitzig
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Einladung_Endfass.pdf
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Bürgerdialog im Thüringer Landtag am 19. Februar

Im Mittelpunkt des Bürgerdialogs "Starke Kommunen in der EU: Chancen und Risiken der europäischen Integration" im Thüringer Landtag stand die Kommunalpolitik. Sie hat mit den europäischen Integrationsprozessen eine starke Dimension bekommen. Die Kommunen sind von europäischen Umsetzungsprozessen unmittelbar betroffen. Daher wollen sie stärker in die Entscheidungsprozesse in Brüssel einbezogen werden. Die Gesprächsrunde bot Gelegenheit, mit kommunalen Vertretern zu diskutieren, welche Rolle die Kommunen künftig in im europäischen Willensbildungsprozess spielen sollen. Eine besondere Rolle spielten auch die vielfältigen Kontakte im Rahmen von europäischen Städtepartnerschaften und die freundschaftlichen Beziehungen auf europäischer Bürgerebene.

Dabei ging es auch um das Weimarer Dreieck. Diese Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements zu europäischen Nachbarn würdigte besonders der Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland Richard Kühnel - hier im Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden Dieter Hackmann.

 

Alle waren sich darin einig, dass der Gang zur Wahl des europäischen Parlaments am 26. Mai ein persönliches Anliegen sein muss.

Ehrenvolles Gedenken der  Opfer des Bombenangriffs vom 9. Februar 1945 auf die Gustloff- Rüstungswerke und der Deportierten in den Bahnwaggons und Würdigung des ersten dunkelhäutigen Bürgermeisters Frankreichs und Widerstandskämpfers Raphaël Élizé

 

Der Weimarer Dreieck e.V., das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus Weimar und die Gedenkstätten Buchenwald/ Mittelbau Dora haben am 9. Februar 2019 zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des deutschen Vernichtungskrieges in Weimar (Gedenkstein: Kreuzung Kromsdorfer Straße/Andersen-Straße) aufgerufen.
Die Opfer der Luftangriffe auf die damaligen Gustloff-Rüstungswerke und den Hauptbahnhof Weimar am 9. Februar 1945 kamen aus über 15 Ländern, darunter Verschleppte aus Polen, Frankreich, Ungarn, Lettland, Tschechien. Der Franzose Raphaël Elizé, erster farbiger Bürgermeister Frankreichs und Widerstandskämpfer, steht dabei als KZ-Häftling und Zwangsarbeiter stellvertretend für die Opfer des deutschen Vernichtungskrieges in Weimar. Er war der erste farbige Bürgermeister Frankreichs, Widerstandskämpfer, geboren am 4. Februar 1891 in Le Lamentin auf der Insel Martinique (Ursprünglich Madinina). Seine Vorfahren waren Sklaven. Als Raphaёl 11 Jahre alt war, floh die Familie nach Frankreich. Schulbesuch, Studium folgten. Eigentlich wollte er - mit dem frischen Diplom in der Tasche - gerade als Tierarzt arbeiten. Der 1. Weltkrieg kam dazwischen, Elizé überlebte seinen Einsatz als Soldat, ging dann in den ersehnten Beruf und genoss recht schnell hohes Ansehen. 1929 wird er daraufhin Bürgermeister seiner Heimatstadt Sablé-sur-Sarthe. Er engagiert sich für die Menschen und wird 1937 sogar zum Ritter der Ehrenlegion ernannt. Sein Glück ist nur von kurzer Dauer: Der 2. Weltkrieg bricht aus und der engagierte Tierarzt und Kommunalpolitiker geht nach der Besetzung durch die NS in den Widerstand. Dort wird er 1943 von der Gestapo aufgespürt und später in das KZ Buchenwald deportiert.

Ein beeindruckendes Grußwort für die Stadt Weimar hielt Bürgermeister Ralf Kirsten.  Der Leiter des französischen Kulturinstitutes Marc Sagnol berichtete über das politische Engagement und die modernen und fortschrittlichen Ansichten von Raphaël Élizé. Der Vereinsvorsitzende Dieter Hackmann hob in seinem Beitrag hervor, dass Erinnern nicht nur wichtig, sondern immer noch notwendig ist.
Dank der umsichtigen Vorbereitung durch Familie Bock, erlebten die Teilnehmer eine gelungene und wichtige Gedenkveranstaltung . Denn: Erinnern, Gedenken und Handeln waren hier wieder die Gebote der Stunde.

Grußwort Bürgermeister.pdf
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Discours Raphaël Elizé 2019-1.pdf
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DHACKMANN.pdf
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Aachener Vertrag - 22. Januar 2019

Heute unterzeichneten der Präsident der französischen Republik, Herr Emmanuel Macron, und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel den "Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit und Integration" zur Ergänzung des weiterhin geltenden Élysée-Vertrages von 1963. Die Unterzeichnung fand im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt. Für den Verein Weimarer Dreieck nahmen auf Einladung der Bundeskanzlerin der Vereinsvorsitzende Dieter Hackmann und die stellvertretende Vorsitzende Dr. Karin Drechsler an der Zeremonie teil.
In dem "Aachener Vertrag" geht es um eine enge Abstimmung in der Europapolitik, insbesondere um das Engagement für eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und für gemeinsame Regeln im Wirtschaftsraum.
Der neue Vertrag fördert auch zivilgesellschaftliches Engagement, das durch Einrichtung eines Bürgerfonds unterstützt wird.

Aachener Vertrag-1.pdf
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Ausstellungseröffnung  des blinden Fotografen Evgen Bavcar aus Paris, „Hommage an das Bauhaus“ auf Schloss Ettersburg

 

Am 11. Januar wurde - in Anwesenheit des blinden Künstlers - die Foto-Ausstellung von Evgen Bavčar eröffnet. Der slowenisch-französischene Philosoph und Fotograf erläuterte während der Vernissage der französischen Botschafterin I.E. Anne-Marie Descôtes und S.E. Franc But, Botschafter Sloweniens in Deutschland und einer großen Zahl von Gästen seine einmaligen Fotografien. Die Ausstellung wurde kuratiert von Hans-Dieter Mück und Marc Sagnol , Leiter des Französischen Kulturbüro in Thüringen. Sie ist bis Mitte März im Schloss Ettersburg zu sehen. Der Vorsitzende und weitere Mitglieder des Weimarer Dreieck e.V. waren dabei und nahmen Gelegenheit, mit dem Künstler und den Botschaftern ins Gespräch zu kommen.

Kurs: Polnische Kultur und Sprache 2019
 
Der Kurs "Polnische Kultur und Sprache" wird im Auftrag des Vereins Weimarer Dreieck e.V. und mit freundlicher Unterstützung des Europäischen Informations-Zentrum in Erfurt ( EIZ) für Anfänger und Fortgeschrittene 2019 fortgeführt. Er findet in einer erweiterten inhaltlichen Form statt und ist die Fortsetzung der Polnischsprachkurse seit 2014.
Der Kurs startet am 18. Januar um 16.30 Uhr im EIZ in Erfurt (Regierungsstr. 73). Der Raum wird vor Ort angezeigt.
Ein Einstieg in den Kurs ist zu jeder Zeit möglich. Für Vereinsmitglieder ist die Teilnahme kostenlos.
Die Anmeldung erfolgt über Frau Hannelore Wuntke unter E-Mail: b.h.wuntke@t-online.de

Aktuelles

„Deutschland und Polen entdecken“ - Illustrierte deutsch-polnische Landkarte
http://www.dpjw.org/

Sag was! Dis Moi! Powiedz coś!
Ein deutsch-polnisch-französischer Leitfaden zur Sprachanimation in trinationalen Begegnungen zum Herunterladen

 

Download

Die Sanierung des Rathauses der Stadt Weimar erfordert vorübergehend einen Ortswechsel für die Vereinssitzungen. Ab Januar 2015 finden bis auf Weiteres thematische Vereinssitzungen auf Einladung im Europäischen Informationszentrum in der Regierungsstr. 73 in Erfurt statt. Mitglieder und Interessierte sind stets herzlich eingeladen, an den thematischen  Sitzungen teilzunehmen und diese aktiv mitzugestalten.

Postanschrift:

Weimarer Dreieck e.V.
Postfach 2520
99406 Weimar

 

vorstand@weimarer-dreieck.org 

 

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