Aktivitäten 2018

Freunde fest verbinden über Zeit und Raum
Grenzen überwinden - nicht nur für den Augenblick

All das kann Musik
Rolf Zuckowski

 

Unter dem Motto „Die Zukunft unserer Länder – das ist Europa“ trafen sich in der Europa-woche vom 6.-12. Mai in Amiens/Hauts-de-France 65 Kinder im Alter von 11 Jahren aus den Regionen Malopolska, Hauts-de-France und Thüringen. Eine verbindende Rolle spielte dabei die Liedkultur.
Das Treffen wurde vom französischen Partnerverein L’Association de Triangle de Weimar unter der Federführung seiner Vizepräsidentin Marie de Mercey organisiert. Im jährlichen Wechsel wird das Treffen dann 2019 in Thüringen und 2020 in Małopolska/Polen fortgeführt.
Der Vereinsvorsitzende des Weimarer Dreieck e.V., Dieter Hackmann und seine Frau Agata und weitere Vereinsmitglieder vertraten den Verein in Amiens und Beauvais und erlebten wunderbare Konzerte und ein freundschaftliches Miteinander.
Das „WEIMARER DREIECKCHEN/ TRÓJKĄCIK WEIMARSKI/ PETIT TRIANGLE DE WEIMAR“ für Kinder will helfen, in den Köpfen Grenzen zu überwinden und den Horizont für die europäischen Nachbarkinder zu erweitern. Es geht darum, sich kennen zu lernen und voneinander zu lernen. Dieses einzigartige Projekt will an die Interessen der Kinder anknüpfen, sie altersgemäß zur Selbstbestimmung befähigen sowie zur gesellschaftlichen Mitverantwortung und zum sozialen Engagement anregen.
Die Schüler aus dem Collège Gerard Philipe in Froissy, der Schule Szkoła Podstawowa Nr 2 in Rabka und der Staatlichen Gemeinschaftsschule am Roten Berg Erfurt verbrachten eine spannende und erlebnisreiche Woche in der Partnerregion Thüringens. Auf dem Programm standen die Vorbereitung von zwei gemeinsamen Konzerten in Beauvais und Amiens, eine Fahrradtour rund um Amiens, ein Stadtrundgang in Amiens und die Besichtigung der Kathedrale und des Museums Jules Verne wie auch eine Führung durch den Zoo und Schlittschuhlaufen im Coliséum. Für die Kinder waren das unvergessene Erlebnisse.
2018 steht Amiens und die gesamte Region durch ihre Geschichte ganz im Zeichen des 100. Jahrestages des Endes des 1. Weltkrieges und der Besuch des Museums „Somme 1916“ in Albert war für die Kinder eine wichtige Erfahrung und es wurden viele Fragen gestellt.
Schirmherren dieses Kinderprojektes waren die prominenten Künstler Jacek Cygan aus Polen, Rolf Zuckowski aus Deutschland und Christophe Schittulli aus Frankreich, die gemeinsam mit den Kindern auf der Bühne standen. Die Konzerte vor dem Rathaus in Beauvais und im großen Saal der Jugendherberge in Amiens fanden großen Beifall. In Beauvais wurden die Kinder, ihre Betreuer, die Vertreter des Weimarer Dreiecks e.V. und der Association de Triangle de Weimar im Anschluss an das Konzert vom stellvertretenden Bürgermeister Olivier Taboureux zu einem Empfang im Rathaus eingeladen. Dort nahm auch Dieter Hackmann die Gelegenheit wahr, der Stadtverwaltung Beauvais und den Schulen für die Unterstützung des Treffens zu danken.
Ganz besonderer Dank geht an die stellvertretene Vereinsvorsitzende Marie de Mercey und den Mitgliedern des französischen Partnervereins für die hervorragende Organisation und Gestaltung des trinationalen Treffens.
Die Schulleiter, Lehrkräfte der beteiligten Schulen, die Mitglieder des französischen Partner-vereins und die erfahrenen Workshopleiterinnen Marie Adamowicz und Bogna von Woedtke sorgten sehr professionell für eine spannende wie schöne und unvergessene Woche. Ein besonderer Dank geht an sie und insbesondere auch an Jolanta Haniaczyk, Szkoła Podstawowa Nr 2, Barbara Fontyn, Collège Gérard Philippe und Anja Baumgarten und Michael Strupp, Staatliche Gemeinschaftsschule am Roten Berg Erfurt
Alle Kinder freuen sich auf ein Wiedersehen in Thüringen 2019. Bis dahin wird die Zeit überbrückt mit Briefen, E-Mails und dem Austausch von Fotos, aber auch schon mit neuen Vorschlägen für die nächste Begegnung.
Mit der Fortsetzung des Projektes in Frankreich hat sich das WEIMARER DREIECKCHEN/ TRÓJKĄCIK WEIMARSKI/ PETIT TRIANGLE DE WEIMAR zu einer festen Größe im europäischen nachbarschaftlichen Miteinander entwickelt.


Evelyn Ziegenrücker
Weimarer Dreieck e.V.
Beauftragte für Frankreich

 

Programm
PROGRAMMATION 6 MAI AU 12 MAI RENCONTRE [...]
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Download Plakat
AFFICHE BEAUVAIS CONCERT 11 MAI.pdf
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Fotos: Evelyn Ziegenrücker

Weitere Ehrenmitgliedschaft im Weimarer Dreieck e.V.


Herrn Roland Dumas, früherer Außenminister der Republik Frankreich, wurde am Dienstag, den 24. April 2018 feierlich die Ehrenurkunde und der Ehrenpokal im Rahmen der Ernennung zum Ehrenmitglied des Weimarer Dreieck e.V. im Palais Beauharnais in der Deutschen Botschaft in Paris überreicht.

Seine Zusage an den Verein, die Ehrenmitgliedschaft anzunehmen, ist eine ganz besondere Anerkennung für das bürgerschaftliche Engagement des Vereins.
Als Gastgeber eröffnete der deutsche Botschafter, Herr Dr. Nikolaus Meyer-Landrut, die feierliche Zeremonie. Er richtete in seiner Rede persönliche Worte an Herrn Roland Dumas. Der polnische Botschafter, Herr Tomasz Mlynarski, hielt ebenfalls einen beeindruckenden Redebeitrag. Das Grußwort und die Überreichung des Ehrenmitgliedspokals übernahmen der Vorsitzende des Vereins Weimarer Dreieck e.V. Dieter Hackmann und die stellvertretende Vorsitzende Dr. Karin Drechsler.
Roland Dumas hat als damaliger Außenminister gemeinsam mit seinen Amtskollegen Hans-Dietrich Genscher und Krzysztof Skubiszewski am 29. August 1991 eine "Gemeinsame Erklärung" zum Weimarer Dreieck abgegeben und als einer der Gründungsväter den Grundstein für ein friedliches Europa gelegt.
Im Mittelpunkt stand der Gedanke, ein Forum gleichberechtigter Partner im Zentrum Europas zu schaffen. Das Weimarer Dreieck wurde damit Zeugnis eines Aussöhnungsprozesses zwischen Deutschland, Polen und Frankreich nach den Schrecken des zweiten Weltkrieges. Seit dieser Zeit finden zwischen den drei Partnern auf Regierungsebene Konsultationen zu europäischen und außenpolitischen Themen in unterschiedlicher Intensität statt. Der deutsche Außenminister Heiko Maas vereinbarte bei seinem Antrittsbesuch im Frühjahr in Warschau mit seinem polnischen Kollegen Jacek Czaputowicz die Intensivierung des Weimarer Dreiecks.
Ziel des Vereins Weimarer Dreieck e.V. ist es, den Geist des Weimarer Dreiecks auf bürgerschaftlicher Ebenen mit Leben zu erfüllen.
Dabei waren und sind die Ehrenmitglieder des Vereins, zu denen auch Hans-Dietrich Genscher und Wladyslaw Bartoszewski gehörten, stets eine inspirierende Kraft.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/europa/zusammenarbeit-staaten/-/199096
https://polen.diplo.de/pl-de/02-themen/02-2-politische-beziehungen/03-weimarer-dreieck

 

Rede deutscher Botschafter.pdf
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Rede POL Botschafter für Dumas.pdf
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WD Roland Dumas Rede DH dt.pdf
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Roland Dumas Rede DH.pdf
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Deutscher Engagementpreis 2018

Der Weimarer Dreieck e.V. schlägt den Verein EUROPA-DIREKT e.V., Institut für interkulturelle und europäische Studien, in Dresden für den Deutschen Engagementpreis 2018 in den Wettbewerbskategorien "Chancen schaffen" und „Grenzen überwinden“ vor.

2017 hat der Weimarer Dreieck e.V. in Kooperation mit dem Oberbürgermeister der Stadt Weimar den Weimarer-Dreieck-Preis 2017 an den Verein EUROPA-DIREKT e.V., Institut für interkulturelle und europäische Studien in Dresden für das trilaterale Projekt „Aspekte der Pflege in Europa in der deutschen, französischen und polnischen Gesundheits- und Krankenpflege“ verliehen.
Mit dem Weimarer-Dreieck-Preis wurde das Engagement des Vereins Europa Direkt e.V. und seiner Partner aus Frankreich, Polen und Deutschland, ihr gegenseitiges Vertrauen, interkulturelles Lernen, ihre Toleranz und Offenheit hervorgehoben und gewürdigt.
Das trilaterale Berufsschulprojekt nutzte die vielfältigen Dimensionen des Weimarer Dreiecks im europäischen Kontext vorbildhaft aus.
Die Jugendlichen lieferten Beweise für den festen Willen, andere Länder sowie Ihre Menschen in ihren Lebenskulturen kennen und verstehen zu lernen, sich über Grenzen hinweg zivilgesellschaftlich zu engagieren und dabei ein freundschaftliches Miteinander aufzubauen.
(https://www.weimarer-dreieck.org/preisverleihung/ ), (https://europa-direkt.com/index.php?id=129 ).
Auf die Gewinnerinnen und Gewinner der fünf Kategorien Chancen schaffen, Leben bewahren, Generationen verbinden, Grenzen überwinden und Demokratie stärken warten Preisgelder in Höhe von je 5.000 Euro. Danach besteht eine weitere Chance, ausgezeichnet zu werden. Über den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis stimmen vom 12. September bis 22. Oktober 2018 die Bürgerinnen und Bürger online ab.

 

Deutscher Engagementpreis
Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Er würdigt das freiwillige Engagement der Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Deutschland zu stärken und mehr Menschen für freiwilliges Engagement zu begeistern.
Initiator und Träger des seit 2009 vergebenen Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss der großen Dachorganisationen der Zivilgesellschaft in Deutschland. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie und die Deutsche Bahn Stiftung. Angesiedelt ist der Deutsche Engagementpreis beim Bundesverband Deutscher Stiftungen in Berlin.

www.deutscher-engagementpreis.de

 

Gedenken an getötete Häftlinge und Zwangsarbeiter
Erinnern an Raphaël Elizé - Franzose, Widerstandskämpfer, KZ-Häftling


Der Weimarer Dreieck e.V., das Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus Weimar und die Gedenkstätten Buchenwald/ Mittelbau Dora haben am 4. Februar 2018 zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des deutschen Vernichtungskrieges in Weimar (Gedenkstein: Kreuzung Kromsdorfer Straße/Andersen-Straße) aufgerufen.
Die Opfer der Luftangriffe auf die damaligen Gustloff-Rüstungswerke und den Hauptbahnhof Weimar am 9. Februar 1945 kamen aus über 15 Ländern, darunter Verschleppte aus Polen, Frankreich, Ungarn, Lettland, Tschechien.
Raphaël Elizé, steht dabei als KZ-Häftling und Zwangsarbeiter stellvertretend für die Opfer des deutschen Vernichtungskrieges in Weimar.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Redner Herrn Dr. Harry Stein, an Herrn Dr. Marc Sagnol und Gisela Hösch sowie an den OB der Stadt Weimar, Herrn Stefan Wolf, vor allem aber ergeht der Dank an Familie Bock, die dieses ehrenvolle Gedenken in besonderer Weise organisiert und unterstützt hat.
Die Veranstalter danken gleichfalls allen Teilnehmern für Ihr Kommen und Ihr großes Engagement.
Denn: Erinnern, Gedenken und Handeln waren hier wieder die Gebote der Stunde.

Grußwort OB.docx
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Grußwort Marc Sagnol.docx
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Neujahrsempfang des Deutschen Generalkonsulats in Danzig im Rahmen der Internationalen Tage Jüdischer Musik im Europäischen Zentrum der Solidarnośc


Am 23.01.2018 nahm der Vorsitzende des Vereins Weimarer Dreieck e.V. auf Einladung am Neujahrsempfang des Deutschen Generalkonsulats in Danzig im Rahmen der Internationalen Tage Jüdischer Musik teil. Die Veranstaltung fand im Europäischen Zentrum der Solidarnośc statt. Nach Begrüßung durch Frau Generalkonsulin Cornelia Pieper und den Direktor des Solidarnośc-Zentrums Basil Kerski diskutierten Herr Prof. Dr. Alfred Grosser und Herr Adam Krzeminski, moderiert von Herrn Dr. Manfred Osten, zum Thema "Polen, Deutschland und die Juden". Herr Prof. Grosser aus Paris, der noch im Mai 2017 am Multiplikatorentreffen des Vereins Weimarer Dreieck in Berlin teilnahm, versteht sich als "Mittler zwischen Franzosen und Deutschen, Ungläubigen und Gläubigen, Europäern und Menschen anderer Kontinente". Der Journalist und Politologe Adam Krzeminski aus Warschau ist kritischer und scharfzüngiger Experte für die  deutsch-polnischen Beziehungen.
Im Anschluss an die Diskussion, die vom Diplomatischen Streichquartett Berlin umrahmt wurde, konnte Dieter Hackmann mit den Beteiligten und Gästen die Gespräche zum Veranstaltungsthema gerade unter Berücksichtigung des Weimarer Dreiecks fortsetzen.

Vor der Rückreise besuchte Dieter Hackmann noch das neue Museum des II. Weltkriegs in Danzig. Die Ausstellung betont den heldenhaften und international bislang unzureichend gewürdigten Freiheitskampf der Polen im II. Weltkrieg in einer eindrucksvollen Sammlung.

 

Weltkriegsmuseum Danzig

55 Jahre Élysée-Vertrag – Deutschland, Frankreich und die Zukunft Europas

Am 22. Januar 1963 wurde der Deutsch-Französische-Vertrag unterzeichnet, dem mit Blick auf die deutsch-französischen Beziehungen und den Europäischen Integrationsprozess eine besondere Bedeutung zukommt.  Der französische Präsident schlägt nun einen neuen bilateralen Vertrag und eine Neubegründung der Europäischen Union vor. Wie soll Deutschland reagieren?
Um diese Fragen zu erörtern, führt das Europäische Informations-Zentrum Thüringen in der Woche vom 22. – 25. Januar 2018 verschiedene Informations- und Diskussionsveranstaltungen durch.


22.01.2018:        
Veranstaltung mit Ministerpräsident Bodo Ramelow, Prof. Dr. Henri
17:00 Uhr Ménudier, Universität Sorbonne Nouvelle, Paris und Ingo Espenschied, Produzent DOKULIVE, Moderation: Blanka Weber
Erfurt, Thüringer Staatskanzlei, Barocksaal, Regierungsstr. 73
Anmeldung erforderlich: eiz@tsk.thueringen.de
                               
23.01.2018:        
Veranstaltung mit Prof. Dr. Henri Ménudier, Université Sorbonne
18:00 Uhr Nouvelle, Paris – Einführung: Prof. Dr. Olaf Leiße, FSU Jena, Grußwort: Staatssekretärin Dr. Babette Winter
In Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaft der FSU Jena und dem Collegium Europaeum Jenense
Jena, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Senatssaal, Fürstengraben 1
                               
24.01.2018: Lehrerfortbildung mit Prof. Dr. Henri Ménudier, Université Sorbonne
15:00 Uhr Nouvelle, Paris und Ingo Espenschied, Produzent DOKULIVE – Einführung: Staatssekretärin Dr. Babette Winter
In Kooperation mit dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien
Erfurt, Europäisches Informationszentrum, Regierungsstr. 72
Anmeldung erforderlich - ThILLM Veranstaltungsnummer: 195400901
 
25.01.2018: Veranstaltung mit Prof. Dr. Henri Ménudier, Université Sorbonne
17:00 Uhr Nouvelle, Paris – Grußwort: Oberbürgermeister Knut Kreuch
In Kooperation mit dem Förderverein Gothaer Tivoli e.V.
Gotha, Am Tivoli 3, Tivoli, historischer Saal
   
 
Prof. Dr. Henri Ménudier ist seit 1988 Professor an der Universität Paris III – Sorbonne Nouvelle und gilt international als ausgewiesener Kenner der politischen Entwicklung in Deutschland und Frankreich, der deutsch-französischen Beziehungen und der Europäischen Einigung. Davon zeugen seine Gastprofessuren, eine umfangreiche Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Veröffentlichungen.
 
Ingo Espenschied ist Diplom-Politologe und anerkannter Experte für die deutsch-französischen und europäischen Beziehungen. Mit dem multimedialen DOKULIVE-Format hat er ein neues, innovatives Genre im Bereich politischer Bildung entwickelt, das europaweit begeistert.

Flyer Elysee final.pdf
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Flyer_Gotha_4.pdf
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Flyer_Jena_4.pdf
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Flyer_Lehrer_4.pdf
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Aktuelles

Französisch lernen – was sonst? Informationsbroschüre
https://fapf.de/vdf/franzoesisch-lernen-was-sonst-informationsbroschuere/

„Deutschland und Polen entdecken“ - Illustrierte deutsch-polnische Landkarte
http://www.dpjw.org/

Sag was! Dis Moi! Powiedz coś!
Ein deutsch-polnisch-französischer Leitfaden zur Sprachanimation in trinationalen Begegnungen zum Herunterladen

 

Download

Die Sanierung des Rathauses der Stadt Weimar erfordert vorübergehend einen Ortswechsel für die Vereinssitzungen. Ab Januar 2015 finden bis auf Weiteres thematische Vereinssitzungen auf Einladung im Europäischen Informationszentrum in der Regierungsstr. 73 in Erfurt statt. Mitglieder und Interessierte sind stets herzlich eingeladen, an den thematischen  Sitzungen teilzunehmen und diese aktiv mitzugestalten.

Postanschrift:

Weimarer Dreieck e.V.
Postfach 2520
99406 Weimar

 

vorstand@weimarer-dreieck.org 

 

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